Dolormin


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DOLORMIN® – der Schmerzexperte

Seit 25 Jahren ist DOLORMIN® der Schmerz–Experte in der Selbstmedikation.
Denn bei Schmerzen ist schnelle und gezielte Hilfe besonders wichtig. Daher hat DOLORMIN® als erstes Arzneimittel den bewährten Wirkstoff Ibuprofen mit dem Wirkbeschleuniger Lysin kombiniert. DOLORMIN®, das Original, sorgt so für einen schnelleren Wirkeintritt gegenüber Standard–Ibuprofen.

Mit seiner breiten Produktpalette bietet DOLORMIN® für verschiedene Arten von Schmerzen passende Lösungen.
So können Sie unterschiedliche Beschwerden, wie z. B. Gelenkschmerzen, Migräne oder Menstruationsbeschwerden ganz gezielt behandeln. Sie haben die Wahl zwischen zahlreichen Varianten der verschiedenen Schmerzmittel, deren Dosierung, Wirkstoff und Darreichungsform auf den jeweiligen Bedarf abgestimmt sind.

Dolormin Kopfschmerzen Dolormin Muskelschmerzen

Dolormin Migräne Dolormin Regelschmerzen

Dolormin Gelenkschmerzen Dolormin Schmerzen bei Kindern



SCHMERZEN allgemein
Schmerzen haben viele Gesichter
Jeden Menschen trifft es im Laufe seines Lebens in unterschiedlichen Formen: Schmerzen. Kurz und blitzartig, über einen längeren Zeitraum hinweg oder sogar als Dauerzustand. Meist ist die Ursache klar, so manches Mal aber wird der Auslöser nicht gefunden. Doch warum haben wir überhaupt Schmerzen?

Der Schmerz als Warnsignal unseres Körpers
Mit Schmerzen macht uns der Körper auf Prozesse aufmerksam, die ihn schädigen können. So ziehen wir zum Beispiel unsere Hand reflexartig zurück, wenn wir auf eine heiße Herdplatte gefasst haben. Oder der Schmerz signalisiert uns, dass eine Krankheit vorliegt, die behandelt werden muss. Schmerzen in ihren vielen Facetten sind zwar unangenehm, aber ein lebensnotwendiges Alarmsignal.

Wie entstehen Schmerzen?
Schmerzen werden entweder durch krankhafte Prozesse im Körper oder äußere Einflüsse ausgelöst. Am Beispiel des „Verbrennens“ lassen sich die verschiedenen „Stationen“ des Schmerzweges gut beschreiben:

Schmerz Entstehung

Die erste Alarmmeldung „Schmerz“ erfolgt im Körper ohne Beteiligung des Gehirns. Es kommt innerhalb von Tausendsteln von Sekunden zu Befehlen an die betroffenen Muskeln, Drüsen oder Gefäße in der „Krisenregion“. Im Falle unseres Beispiels ziehen wir – ausgelöst durch den Schmerz – reflexartig die Hand von der Flamme zurück. Erst dann wird über Nervenbahnen die Botschaft „Schmerz“ an das Gehirn gesendet. Dort findet in die Auswertung des Warnsignals statt. Jetzt erst tut Schmerz bewusst weh.

Nervenzelle Der Körper kann sich Schmerzen merken
Auch Nerven haben ein Gedächtnis. Sie „merken“ sich die Auslöser der Schmerzimpulse und reagieren immer empfindlicher bis hin zur Verselbstständigung zu einem eigenständigen Krankheitsbild. Die frühzeitige Einnahme von Schmerzmitteln kann die Entstehung eines solchen Schmerzgedächtnisses verhindern.



Akuter oder chronischer Schmerz – ein entscheidender Unterschied

Akute Schmerzen
Akuter Schmerz Sie sind ein Alarmsignal des Körpers und haben als solches eine lebenswichtige Funktion. Um als Warnung verstanden zu werden, sind Schmerzen nur für Sekunden, Minuten oder höchstens wenige Tage nötig.

Chronische Schmerzen
Chronischer Schmerz Halten Schmerzen länger an, verlieren sie ihre eigentliche Warnfunktion und werden selbst zu einer Krankheit: dem chronischen Schmerz.

Die häufigsten Schmerzarten
Zu den häufigsten Schmerzarten gehören Kopfschmerzen. Meist sind es Spannungskopfschmerzen, die durch Stress, Alkohol oder Schlafmangel ausgelöst werden können.  Ebenso sind Muskelschmerzen weit verbreitet, die meistens durch Verspannungen, Fehlhaltungen oder Stress entstehen. Weitere häufige Schmerzarten sind Migräne, Gelenkschmerzen bei Arthrose, Rückenschmerzen und Regelschmerzen.